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KSA ernennt drei Agenturen für das Management von Spielschäden

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Die niederländische Glücksspielbehörde de Kansspelautoriteit (KSA) hat bekannt gegeben, dass drei Agenturen das am 1. April in Kraft getretene Remote Gambling Act (Koa) unterstützen werden.

Online-Wetten und Casinospiele sind in Holland verboten, aber das Gesetz wird Online-Glücksspiele legalisieren und regulieren.

Um die Sicherheit der Spieler zu gewährleisten, geht KSA mit Vorsicht vor.

Es hat einen Addiction Prevention Fund (Vpf) aufgelegt, der durch die Ausweitung einer Glücksspielabgabe finanziert wird, um sein Netzwerk zur Verhütung und Schädigung von Glücksspielen zu unterstützen.

Es gibt drei Hauptziele, auf die sich die KSA konzentrieren möchte. diese sind alle gesetzlich festgelegt.

Dazu gehören: anonymes Behandeln von Spielsucht, Erforschen der Prävention und Behandlung von Sucht und Entwickeln eines nationalen Zählers für problematische Spieler und ihre Angehörigen.

Die KSA hatte bereits im Juni 2020 ein Ausschreibungsverfahren für den nationalen Präventionsschalter eingeleitet. Der Schalter soll ab dem 1. Oktober 2021 in Betrieb gehen. Am selben Tag öffnet sich in Holland der legale Markt für Online-Glücksspiele.

Für seine Forschung hat KSA die staatliche Gesundheits- und Sozialbehörde ZonMW ausgewählt. Die im August 2020 in Auftrag gegebene Organisation wird ein Forschungsprogramm zur Prävention von Spielsucht entwickeln.

Das ZonMW wird ab Oktober 2021 seine erste Förderrunde für die Forschung eröffnen.

Die anonyme Behandlung der Spielsucht wird durch das bestehende Subventionssystem „anonyme e-psychische Gesundheit“ gewährleistet. Das National Health Care Institute wird dieses Programm betreiben und vom Vpf finanziell unterstützt.

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