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Französische Casinos werden am 15. Dezember

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wiedereröffnet

Nach einer zweiten Phase der Zwangsschließungen von COVID-19 sollen die französischen Casinos nach Angaben der Gewerkschaft Casinos de France ab dem 15. Dezember ihre Türen wieder öffnen.

Frankreich befindet sich seit dem 30. Oktober in seiner zweiten nationalen Sperrung, in der nur wesentliche Geschäfte geöffnet bleiben dürfen. Glücksspieleinrichtungen wie Casinos, Wettbüros und Bingohallen mussten durchgehend geschlossen bleiben.

Der Wiedereröffnungsprozess wird in einem strengen Gesundheits- und Sicherheitsrahmen abgeschlossen. Casinos de France sagte, die Casinos seien bereit, "Kunden und Mitarbeiter noch weiter zu schützen" als nach der ersten Sperrung. Casinos werden Kapazitätsbeschränkungen einführen und eine obligatorische Registrierung verlangen, um unter anderem die Rückverfolgbarkeit zu ermöglichen.

Casinos de France erläuterte die nachteiligen Auswirkungen von Sperren auf die französische Casinoindustrie, die 15.000 direkte und 45.000 indirekte Arbeitsplätze darstellt.

Die Industriegruppe schlug auch vor, dass die Sperrung zu einer Zunahme der Nutzung illegaler, nicht lizenzierter Online-Betreiber geführt habe, wodurch schutzbedürftige Kunden nicht durch verantwortungsvolle Glücksspielbestimmungen geschützt würden.

Anfang dieser Woche prognostizierte France Galop, dass eine fortgesetzte Sperrung die französische Pferderennindustrie rund 30 Millionen Euro kosten würde.

Das Leitungsgremium für französisches Pferderennen führte einen solchen Verlust auf die Schließung von Wettbüros zurück, obwohl Pferderennen während der zweiten Sperre fortgesetzt werden durften.

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